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Das Rotwild in Sachsen braucht unser aller Hilfe - Unterstützen Sie die Petition

August 14, 2017

Verehrte Leser/innen,

was wir Ihnen in diesem Beitrag zu zeigen hätten, dürfte für einige zu viel sein. Abgeschlagene Hirschköpfe bieten ein Bild, das man den Kopf schütteln mag.

Wenn Sie mehr Informationen dazu erhalten möchten, treten Sie unserer Facebookgruppe bei und lesen Sie den ganzen Bericht. Bitte bedenken Sie, dass die Gruppe Vereinsmitgliedern offensteht. Gerne informieren wir Sie aber über Möglichkeiten, sich einzubringen und den eingetragenen Verein "Bündnis für Wald und Wild" zu unterstützen.

 

Um die verrohten Fotos nicht in ganzer Klarheit zu zeigen, haben wir eins exemplarisch verpixelt.

 

In diesem Zusammenhang möchten wir Sie gleich auf eine Petition aufmerksam machen. Das Rotwild in Sachsen zählt auf unsere Hilfe. Jeder von uns kann seinen Teil dazu beitragen. In diesem Falle würden Sie bereits mit einer Unterschrift ein Zeichen setzen und sich für Bitte unterstützen Sie die Petition mit Ihrer Unterschrift und teilen Sie diese mit Ihren Freunden.

 

Um die Problematik ein wenig zu schildern, zitieren wir nun folgend aus dem Text der Petition:

Seit zwei Jahren beschäftigt der Streit um das Rotwild im Erzgebirge die Medien und den Sächsischen Landtag. Dieser „Rotwildstreit“ ist kein Konflikt zwischen Wald und Wild. Es geht vielmehr um den Umgang mit dem heimischen Wild. Wald und Wild sind nicht selbst in den Konflikt involviert, sondern Spielball zwischen wirtschaftlichen Interessen des Menschen und den biologischen Grundbedürfnissen des Wildes. Dieser Konflikt lässt sich nicht allein mit Mitteln der Jagd lösen. Die Lösung liegt in der gemeinsamen Verantwortung aller Menschen, die den Lebensraum von Wildtieren nutzen, insbesondere den Grundeigentümern, den Land- und Forstwirten, den die Landschaft für Freizeitaktivitäten nutzenden Menschen und den Naturschützern. Politik und Wissenschaft müssen dafür Grundlagen und Rahmenbedingungen schaffen. Um den Konflikt zwischen Lebensraum und Nahrungsbedarf der Wildtiere auf der einen und den Nutzungsinteressen der Menschen auf der anderen Seite zu lösen, müssen sich politische Rahmenbedingungen und die Praxis der Landnutzung ändern. Wildtiere, und damit auch das Rotwild, sind integraler Bestandteil des Waldökosystems. Die wirtschaftliche Nutzung des Waldes muss dem öffentlichen Interesse an einem gesunden und artenreichen Wildbestand Rechnung tragen. Neben negativen sind auch positive Auswirkungen von Schalenwild auf die Artenvielfalt anzuerkennen. Rotwild ist Leitwildart für den Biotopverbund. Rotwild-Lebensräume sind großräumig zu vernetzen und eine Behinderung bei der natürlichen Wanderung ist zu unterlassen. Eine diesen Grundsätzen widersprechende Verwaltungsstruktur ist zu korrigieren.

 

Waidmannsheil

Bündnis für Wald und Wild e.V.

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