Was "Wald vor Wild" wirklich bedeutet

March 11, 2020

Der verlinkte Artikel der Zeitschrift ,,Wild und Hund" macht deutlich, was die Jagdstrategie ,Wald vor Wild' in der Realität für unsere Wildtiere bedeutet.

 

Nämlich das Wild ausnahmslos als Schädling und Kostenfaktor zu betrachten, den es zu vernichten gilt um das maximal mögliche wirtschaftliche Wachstum des gewinn bringenden Holzes zu fördern. Dabei erfüllen auch verbissene Bäume ihre ökologische Funktion. Ethische und moralische Bedenken werden hierbei durch die Verfechter von ,Wald vor Wild' als "überholt", "unbiologisch" oder neuerdings als "klimaschädigend" beiseite gewischt.

 

Dem ganzen die Krone wird noch dadurch aufgesetzt, wenn selbsternannte "Tierrechtler" fordern, die Jagdausübung ausschließlich Förstern und staatlichen Berufsjägern zu überlassen. Was de facto nichts anderes bedeutet, ,Wald vor Wild' bundesweit und flächendeckend zur gesetzlichen Pflicht zu erklären.

 

Wir als Verfechter einer tierschutzgerechten, ethischen und auf den traditionellen Werten der Waidgerechtigkeit basierenden Jagdausübung lehnen die in der Grundsatz ,Wald vor Wild‘ bringt nur Tod und Elend. #Jagd #Wild

 

https://m.facebook.com/story.php?story_fbid=2935383916528963&id=132904953443554

 

https://wildundhund.de/im-namen-des-waldes-ein-berufsjaeger-packt-aus-hier-der-ganze-beitrag/

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