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Thüringenforst missbraucht Angst vor ASP für tierschutzwidrige Jagdausübung auf Rotwild

December 17, 2018

 

Zur Wintersonnenwende (21.Dezember) senkt das wiederkäuende Wild seinen Stoffwechsel und

seinen Energieverbrauch - unabhängig von der Schneehöhe - enorm ab. Diese Überlebensstrategie der Wildtiere ist seit langem bekannt und ausgiebig wissenschaftlich belegt.

Wie die selbsternannten Wildtierökologen des Staatsbetriebes Thüringen Forst AöR damit umgehen, zeigt nebenstehende Veröffentlichung des MDR Thüringen - ein Skandal! Werden die wiederkäuenden Wildtiere durch solch eine unsinnige Bejagung aus ihrem "Energiesparmodus" geholt, verbrauchen sie ungleich mehr Energie, die später wieder aufgefüllt werden muss. Steigende Fallwildzahlen und steigende Wildschäden werden die unweigerliche Folge dieser tierschutzwidrigen Bejagung des Wildes im Januar sein. Selbstverständlich wird der Staatsbetrieb Thüringenforst die steigenden Wildschäden, die er durch falsche Bejagung selbst provoziert, nutzen, um für die Folgejahre höhere Abschusspläne einzufordern! Die Afrikanische Schweinepest wird lediglich als Vorwand genutzt, damit die Beamten des Thüringenforst auch im Januar auf Steuerzahlerkosten ungehemmt ihrem Hobby frönen können. Hier ein Film, der die Widersinnigkeit und Unverfrorenheit der Akteure des Staatsbetriebs Thüringenforst AöR verdeutlicht:

 

Unser Rotwild  - Zwischen Leben und Tod

 

 

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